Die Trainingsgeräte

Auf allen drei Geräten der itensic-Familie ist die Wirbelsäule beim Training fixiert. Das Rückgrat wird dadurch zum "punctum fixum", das Becken zum "punctum mobile" – was bei herkömmlichen Trainingsmaschinen exakt umgekehrt ist. Die Geräte erreichen so, dass die tief gelegenen Muskeln der Lendenwirbelsäule zielführend und ohne Verletzungsrisiko angeregt werden. Die Bewegungsenergie gelangt – ungebremst von kompensatorischen Gegenbewegungen – genau an die Punkte, an denen sie ihre Wirkung entfalten soll.

Die individuellen Effekte der einzelnen Geräte greifen dabei fließend ineinander. Die individuell einzustellende Steilheit des Trainingswinkels entscheidet über die Intensität des Widerstandes, gegen den der Körper arbeiten muss. Ein sehr wichtiger Sicherheitsaspekt aller itensic-Geräte ist, dass sich die Arretierung der beweglichen Sitzpolster erst dann lösen lässt, wenn der Körper bereits unter leichter Spannung steht. Dadurch wird jegliche Stauchung der Wirbelsäule konsequent vermieden.


itensic f-effect ("Front") stimuliert die unteren Bauchmuskeln Musculus obliquus externus (äußerer schräger Bauchmuskel) und Musculus obliquus internus (innerer schräger Bauchmuskel). Die Hüftflexoren (Hüftbeuger) können – anders als bei anderen Geräten – nicht kompensatorisch tätig werden.

itensic s-effect ("Side") widmet sich dem Musculus transversus abdominis (querer Bauchmuskel). Die Hüftabduktoren (Hüftabspreizer) können dabei – anders als bei anderen Geräten – nicht kompensatorisch tätig werden

itensic b-effect ("Back") trainiert die tiefen Rückenmuskeln, insbesondere den Musculus multifidus (vielgefiederter Muskel). Die Hüftextensoren (Hüftstrecker) können dabei – anders als bei anderen Geräten – nicht kompensatorisch tätig werden.